14. Juli 2005
Das Welterbekomitee der UNESCO hat in Durban (Südafrika) beschlossen sieben Stätten in die Liste des Weltnaturerbes aufzunehmen.
- Der Vredefort-Dome (Südafrika)
- Das Tal der Wale Wadi al Hitan (Ägypten)
- Der Shiretoko Nationalpark (Japan)
- Geirangerfjord und Nærøyfjord (Norwegen)
- Die Inseln und die geschützten Gebiete des Golfs von Kalifornien (Mexiko)
- Das Waldgebiet und die Bergwelt Dong Phayayen-Khao Yai (Thailand)
- Der Coiba Nationalpark (Panama)
15. Juli 2005
Das Welterbekomitee der UNESCO hat in Durban (Südafrika) beschlossen 17 Stätten in die Liste des Weltkulturerbes aufzunehmen.
- Die Museumsstadt Gjirokastra (Albanien)
- Die archäologischen Gebiete von Qal'at al-Bahrain (Bahrain)
- Das architektonische und kulturelle Erbe der Adelsfamilie Radziwill in Nieswiez (Weissrussland)
- Der Struve Bogen1 (Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Moldawien, Russland, Schweden, Ukraine, Weissrussland)
- Das Plantin-MoretusMusem in Antwerpen (Belgien)
- Die Brücke und die Altstadt von Mostar (Bosnien-Herzegovina)
- Die Salpeterwerke Santa Laura und Humberstone (Chile)
- Das historische Zentrum von Macao (China)
- Das historische Stadtzentrum der Kolonialstadt Cienfuegos (Kuba)
- Le Havre (Frankreich)
- Die ehemalige Mongolenhauptstadt Soltaniyeh (Iran)
- Die biblischen Siedlungen Megiddo, Hazor und Beer Sheba (Israel)
- Die Städte entlang der "Weihrauchstraße" in der Wüste Negev (Israel)
- Syracus und die Felsnekropole von Pantalica (Italien)
- Der Heilige Hain der Göttin Oshun in Oshogbo (Nigeria)
- Das historische Zentrum von Jaroslawl (Russland)
- Kunja-Urgentsch (Turkmenistan)
Erweiterungen:
- Der obergermanisch-rätische Limes (Deutschland) und der Hadrianswall (Großbritannien)
1der Struve-Bogen, benannt nach dem Astronomen Friedrich Georg Wilhelm Stuve (14. 4. 1793 - 11.11.1864) ist eine Kette von geodätischen Messstationen, die vom Nordkap bis hin zum Schwarzen Meer reicht.
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